• Funkkaserne Nord in München, Deutschland – 1.Preis / 2,7 ha – 1.Preis Funkkaserne Nord, München in Kooperation mit Léon Wohlhage Wernik Architekten
  • Funkkaserne Nord in München, Deutschland – 1.Preis / 2,7 ha – 1.Preis Funkkaserne Nord, München in Kooperation mit Léon Wohlhage Wernik Architekten
  • Funkkaserne Nord in München, Deutschland – 1.Preis / 2,7 ha – 1.Preis Funkkaserne Nord, München in Kooperation mit Léon Wohlhage Wernik Architekten
  • Funkkaserne Nord in München, Deutschland – 1.Preis / 2,7 ha – 1.Preis Funkkaserne Nord, München in Kooperation mit Léon Wohlhage Wernik Architekten


Lärmschutz ohne Schutzwände -
Ruhiges Wohnen trotz lauter Straße.

Das städtebauliche Konzept für das neue Quartier Funkkaserne wollen wir mit unserer Interpretation akzentuieren und den Ort als ein ruhiges Wohngebiet entwickeln. Die innere Organisation der Wohnhäuser ist so geplant, dass sie den Bewohnern ein ruhiges Wohnen ermöglicht und das Quartier gleichzeitig eine gute Anbindung hat durch die Integration des Frankfurter Rings als Stadtstraße. Für die Münchner, und auch für alle Autofahrer, präsentiert sich das neue Wohnquartier einladend mit einem unverwechselbaren Bild nach außen.

In Kooperation mit Léon Wohlhage Wernik Architekten.


Seniorenzentrum Appenzell

Appenzell, Schweiz 2. Preis / 0,5 ha 2011

Atelier LOIDL // Seniorenzentrum Appenzell

Das Seniorenzentrum stellt mit seinen Wohngruppen einen eigenständigen Lebensort in der Gemeinde Appenzell dar. Einheit und Eigenständigkeit bilden sich entsprechend in der Gestaltung des Freiraumes ab. Ein neu angelegtes Wegenetz zwischen Spital und Seniorenzentrum verknüpft die beiden Einheiten und stellen sinnvolle Verbindungen her.

Zusätzlich wird ein behindertengerechter Zugang zum Eingang des Seniorenzentrum durch die Wegeverbindungen im Park ermöglicht. Die direkte Nähe zwischen dem Spital Appenzell und dem Seniorenzentrum soll zukünftig für Synergien zwischen den beiden Einrichtungen sorgen. Gleichzeitig ist das Altern nicht nur im Kontext von Krankheit und Pflege zu sehen, sondern auch als ein natürlicher Prozess des Lebens, der eine gewisse Alltäglichkeit des Wohnens ermöglichen sollte.


Ulsteraue Geisa

Geisa, Deutschland 2. Preis / 12,5 ha 2011

Die zukünftige Entwicklung der Ulsteraue in Geisa, sowie die gemeinsame Präsentation von Stadt und Landschaftsraum erfordern eine präzise Auseinandersetzung mit dem Charakter des Ortes.

Die Chancen und Defizite der baulichen und landschaftlichen Elemente, sowie die spezifischen Qualitäten Geisas sind die Ausgangspunkte unseres landschaftsarchitektonischen und städtebaulichen Konzepts. Die (Wieder-)Belebung der altstädtischen Potentiale und die Offenlegung ʻverlorenerʻ Räume stehen im Mittelpunkt dieses Entwurfs. Die exponierte Berglage Geisas mit ihren Landschaftsbezügen zum Flussraum und zur Rhön prägen die Stadt und den zukünftigen Auenpark an der Ulster.


Vierte Gesamtschule Aachen

Aachen, Deutschland 2. Preis / 1,2 ha 2011

Der Freiraum der Vierten Gesamtschule Aachen gliedert sich konzeptionell in zwei Bereiche. Ein vorwiegend intensiver Bereich im Osten bietet Raum für vielfältige Aktivitäten und Aufenthaltsangebote im Freien. Nach Westen schiebt sich der aktive, befestigte Bereich in den kontemplativen, vegetativen Raum, der als Liegewiese und grüne Oase vielfältige Möglichkeiten der Ruhe offeriert.

Im Süden werden Schulgärten ausgewiesen, die angelehnt an die Teamstruktur der Klassen, von den einzelnen Jahrgängen angelegt und unterhalten werden.

Durch die Öffnung des aktiven Eingangsbereich wird der Schulhof zu einem erlebnisreichen Freiraum für das gesamte umliegende Stadtquartier.

In Zusammenarbeit mit kister scheithauer gross architekten und stadtplaner


Olivaer Platz

Berlin, Deutschland 3. Preis / 11,5 ha 2011

Inmitten der pulsierenden Berliner City-West gelegen, ist der Olivaer Platz sowohl im Kontext der Metropole als auch als Quartiersplatz zu verstehen. Die Grandezza des nahegelegenen Kurfürstendamms als traditionsreiche Flanier- und Einkaufsmeile prägt den eleganten Charakter des Olivaer Platzes ebenso, wie die angrenzenden Charlottenburger und Wilmersdorfer Stadtquartiere als bürgerliche Wohnstandorte.

Der heutige Olivaer Platz wird jedoch als uneinsehbarer, wenig funktionaler Raum empfunden, der die Vielzahl zeitgenössischer Bedürfnisse des wachsenden Berlins nicht erfüllen kann. Idealerweise sollte der Olivaer Platz daher sowohl ein Ort der Ruhe vom lebhaften Treiben des nahegelegenen Kurfürstendamms sein, als auch ein offener Kieztreffpunkt für die umliegenden Anwohner.


Kokerei Hassel

Gelsenkirchen, Deutschland 2. Preis / 37 ha 2011

Geometrische Wiesenplateaus erheben sich aus einer vorwiegend extensiv geprägten Parkebene. Ihr stimmungsvolles Zusammenspiel bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Raumsituationen und lässt den Park in seiner Gesamtheit zu einer einzigartigen Landmarke mit aussergewöhnlichen Ausblicken werden.

Das beabsichtigte Bodenmanagement wird in eine artifizielle landschaftsarchitektonische Inszenierung überführt, in der die, in Form und Höhe variierenden Wiesenhügel, als Orte der Ruhe und Kontemplation ebenso genutzt werden können wie für sportliche und spielerische Freizeitvergnügen.
Die Parkebene selbst wird besetzt mit großen extensiven Wiesenflächen und Kurzumtriebsplantagen unterschiedlicher Gehölze und Nutzpflanzen zur Biomassenproduktion und Energiegewinnung. Die Wiesen werden als artenreiches extensives Grünland aufgefasst, an dessen Rändern Eichenhaine Schatten spenden. Diese räumliche und vegetative Vielfalt regt zur spontanen Aneignung durch die Bewohner an.


Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 19



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 18



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 17



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 16



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 15



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 14



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 13



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 12



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 11



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 10



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 9



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 8



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 7



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 6



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 5



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 4



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 3



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 2



Startseitenbild – Park Am Gleisdreieck 1



Entwicklungsgebiet D

Wien, Österreich 9 ha / Fertigstellung 2015

Städtebauliches Leitbild ist eine permeable, robuste Stadttextur, die sich aus der angrenzenden gründerzeitlichen Stadtstruktur ableitet, diese und Ihre Typologie der Blockrandbebauung aber fortführt und neu interpretiert: Der traditionelle Straßenraum der „rue corridor" wird zu einer fließenden Stadtlandschaft transformiert.

Der Entwurf schafft eine neue, andersartige Beschaffenheit des öffentlichen Raumes und schließt gleichzeitig an den traditionellen Stadtraum der Umgebung nahtlos an. Das ausbalancierte Maß an "Gewohntem" und neuen Raumeindrücken wird die Bewohnner zu einem anderen Umgang mit dem öffentlichen Raum inspirieren, ohne dass Sie sich unwohl und fremd in Ihrer neuen Umgebung fühlen.

In Zusammenarbeit mit
Jörg Wessendorf Architekt
GRI Gesellschaft für Gesamtverkehrsplanung, Regionalisierung und Infrastrukturplanung mbH


Park am Gleisdreieck – Ostpark

Berlin, Deutschland 17 ha 2011

Am Freitag, den 2. September 2011 wurde der Ostpark offiziell vom Land Berlin, vertreten durch die Senatorin für Stadtentwicklung Frau Ingeborg Junge-Reyer eröffnet.

„We had the vision to build a park that is very peculiar for Berlin - rough and robust, but still very sensual and adjustable to different uses and lifestyles. The „Park am Gleisdreieck“ predetermines not only a few options for use, but rather provides vast areas for a creative and informal adoption of the location by the visitor. All elements of the park were designed with these aesthetical premises in mind. Large spaces with haptic surfaces assemble to an arrangement of large-scale, indestructible outdoor furniture fusing with mellow tree groves and meadows into a very unique cityscape.“

Ausgezeichnet mit dem silbernen Urban Quality Award 2011

Fotograf: Julien Lanoo  www.ju-la.be
ausgewählte Details: Philipp Obkircher


Massar Rose Park

Damaskus, Syrien Zur Vergabe vorgeschlagen / 17 ha 2011

Massar wurde 2005 als nationales Bildungs- und Kulturprogramm für Kinder und Jugendliche durch den "Syria Trust of Development" initiiert. Das zentrale Projekt des Programms in Damaskus ist das Massar Rose Science Center nach Planungen des dänischen Architekturbüros Henning Larsen Architekten, das derzeit gebaut wird.

Das Gelände des zukünftigen Massar Rose Parks vereint auf kleinem Raum einen Querschnitt der typischen Landschaftselemente der Oase von Damaskus: den Steilhang, der das Flusstal des Barada River begrenzt, die ehemalige Ghuta mit ihren Obstgärten und den Fluss Barada selbst.Diese starken landschaftlichen Elemente werden als die entscheidenden Qualitäten des Ortes erkannt und sichtbar gemacht. Der Massar Rose Park wird zu einer Landschaft gestaltet, die für die Bewohner und Besucher von Damascus und insbesondere für die Kinder Syriens einen hohen Reiz zum Entdecken ihrer Heimat besitzt.Zukünftig wird es einen durchgängigen, öffentlichen Park geben, der die umgebenen Quartiere und die wichtigen kulturellen Stätten von Damaskus, die Altstadt, das Massar Rose Center, die Universität und die Al Assad Opera, miteinander verbindet.



Bayerischer Bahnhof Leipzig

Leipzig, Deutschland 1. Preis / 16 ha 2011

Der Entwurf bietet einen prägnanten und grosszügigen Stadtpark im Zentrum der angrenzenden Stadtteile an. Diese werden bis zu den Parkkanten fortgeführt und bilden im einzelnen Quartiere eigener Identitäten aus.

Der Charakter der bestehenden Stadtteile bleibt im weiterentwickelten städtebaulichen Grundriss erhalten und wird neu interpretiert. Die Südvorstadt erhält an ihrer Ostseite eine neues Gesicht, welches sich zum einem neuen Stadtpark orientiert. Damit wird eine jahrzehntelange Zäsur zwischen den Stadtteilen geschlossen und die Stadt ein Stück mehr ineinander vernetzt. Die ehemalige Rückseite wird damit zu einer der attraktivsten Wohnlagen in Leipzig. Die Idee des Wohnens an natunaher Landschaft ist ein Alleinstellungsmerkmal und wird helfen diesen Ort ins Bewusstsein der Bürger zu holen.

Diese lebendige Landschaft wird sich aktiv und passiv zu einer natürlichen Poesie voller Vielfältigkeit entwickeln. Sie ist willkommene Abwechslung im Stadtleben der Menschen, sie hilft Natur zu erfahren, zu verstehen und zu respektieren.

In Zusammenarbeit mit Jörg Wessendorf Architekt.



Europacity / Heidestraße und Nordhafen

Berlin, Deutschland Anerkennung / 8,2 ha 2011

Das Areal zwischen Heidestraße und Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal war lange Zeit von industriellen Nutzungen geprägt. Seine ehemalige Funktion als Hafen und die damit verbundene Bedeutung als Güterumschlagplatz ist noch heute vor Ort spürbar. Mit der Anlage des Nordhafenparks und dem Bau eines ersten Abschnitts der auf Peter Joseph Lenné zurückzuführenden Uferpromenade, gewann das Gelände zusätzlich Bedeutung als urbaner Erholungsort.

Heute soll auf dem Areal ein lebendiges Stadtquartier entstehen, das dem Anspruch einer innovativen Gestaltung sowohl funktional als auch ökologisch gerecht wird. Aus der Verknüpfung der historischen Gegebenheiten mit der Vision eines neuen Berliner Stadtteils, entwickelt sich die Idee eines eigenständigen Freiraums zwischen Heidestraße und Schifffahrtskanal. Eine einfache, räumliche Gliederung und der gezielte Einsatz weniger, aber charakteristischer Materialien verleihen dem Ort seine spezifische Identität. Die neu entstehenden Quartiere werden untereinander verbunden und mit dem bereits vorhandenen Schifffahrtskanal in Beziehung gesetzt.



Seepark Aspern

Wien, Österreich Anerkennung / 9,7 ha 2011

Da etwaige Relikte oder örtlich thematische Anknüpfungspunkte auf dem Gelände des zukünftigen Seeparks Aspern fehlen, muss ein faktischer „Ort“ erst geschaffen werden. Die klar ablesbare und grosszügige Raumkomposition der neuen Freiräume des Aspern Seeparks versteht sich in ihrer Offenheit als Kontrast zur innerstädtischen Dichte und schafft mit ihrer gestalterischen Prägnanz ein eigenständiges Gegenüber zur umgebenden Architektur.

Eine maximale Vielfalt von Wasser- und Blickbezügen in unterschiedlichen, räumlichen Situationen und Ausprägungen ist eine der wesentlichen Prämissen des Entwurfs. Diese entsteht durch eine gefaltete Landschaft und einer Sequenz aus Buchten und Landzungen, deren Ufer unterschiedlich steil sind. Neben der breiten Spielpromenade an der südlichen Parkkante verbindet ein mäandrierender Weg die Orte am Wasser und im Park. Abwechselnd leitet dieser Parkloop den Besucher zum Wasser hin oder vom Wasser weg in das Innere des Parks. Auf diese Weise werden sowohl lebhafte Wegeabschnitte am Wasser geschaffen, als auch Parkbereiche, an denen bewusst kein Weg am Wasser entlang führt. Es entstehen ruhige Rasenbereiche zum Liegen, Sonnen und Lesen.


Ostseepassage Teichland

Teichland (n. Cottbus), Deutschland 1.Preis / 3 ha 2010

Die natürlichen Gegebenheiten des Ortes sind Grundlage des Konzepts.

Die Ostseepassage Teichland wird zu einer stimmungsvollen Wegeverbindung, die die Reize der örtlichen Landschaft thematisiert und dem Besucher auf selbstverständliche Weise präsentiert.
Das Band versteht sich als ein weiterer wertvoller Baustein der touristischen Infrastruktur der Gemeinde Teichland, und ist gleichzeitig eine selbstverständliche Verbindung im Ortsgefüge. Dies birgt die Herausforderung, einerseits dem Besucher von ausserhalb etwas Besonderes zu bieten und die Charakteristik der Landschaft zu vermitteln, andererseits eine alltägliche, zeitlose Wegeverbindung für die Bewohner der Gemeinde Teichland zu etablieren.


Ruhrpromenade und Henneboulevard

Meschede, Deutschland 1.Preis / 1,5 ha 2010

Die klar ablesbare und grosszügige Raumkompositionen des Henne-Boulevards und der Ruhr-Promenade verstehen sich in ihrer Offenheit als Kontrast zur innerstädtischen Dichte und schaffen mit der Prägnanz eines ‘gestalteten‘ Freiraums ein eigenständiges Gegenüber zur umgebenden Stadt.

Die Sichtbeziehungen zwischen den wichtigen, stadtbildprägenden Gebäuden und den neuen Freiräumen werden durch klare Gliederungen gestärkt bzw. durch ‘Freiräumen‘ erst ermöglicht. Die beschriebenen Qualitäten verbinden die vielseitigen Ansprüche der Bewohner auf städtisches Leben und ‘grüner‘ Erholung im direkten Kontakt mit dem Element Wasser. Wir hoffen die neuen Stadträume werden so zum Impulsgeber für die weitere Entwicklung der Innenstadt, die Ruhr und die Henne selbst lebendige und abwechslungsreiche Attraktionen in Meschede.


Stadtpromenade am Finowkanal

Eberswalde, Deutschland 1. Preis / 21 ha 2010

Ausgangspunkt ist der naturnahe Eindruck des Kanals im Stadtbild und die Klärung des Gegenübers von Landschafts- und Stadtraum.

Die Schwärzemündung als landschaftliche Verknüpfung des Altstadt-Carrés mit den neuen Freiräumen am Finowkanal und der Stadtschleuse wird inszeniert: Der Landschaftsraum wird bis an die nördliche Altstadtkante herangeholt und von neuen baulichen Raumkanten gefasst. Die Bebauung reicht bis an den Kanal und markiert die Übergänge zur neuen linear ausgebildeten Stadtpromenade am Fluss, die in ihrem Richtungsverlauf mehrfach leicht verschwenkt wird und den Parkraum in abwechslungsreiche Teilabschnitte für Sport, Spiel und Aufenthalt gliedert. Der neue Stadtpark an der Schwärzemündung ist das großzügige Entreè zur Altstadt, eine stadträumliche Übersetzung und Neuinterpretation des ehemaligen Mühlentores. Der neue Städtebau am Schwärzepark ist in Anlehnung an die ‘dichte‘ Altstadt eine präzise und raumbildende Setzung, die den Landschaftsraum des Finowkanals um einen städtischen Abschnitt bereichert.

in Zusammenarbeit mit Jörg Wessendorf Architekt


Porta Nigra

Trier, Deutschland 1.Preis / 3,5 ha 2010

Ausgehend von der tiefliegenden Situierung des Stadttores und inspiriert von der Qualität historischer Platzsituationen schlagen wir eine schalenförmige Gliederung des Raumes vor, an dessen Tiefpunkt die Portra Nigra frei jeglicher Störung präsentiert wird.

Das Denkmal wird ideell als wertvolles Objekt in einer Schale verstanden und so auch verständlich räumlich übersetzt. Gleichzeitig wird eine stadträumliche Situation geschaffen, die das öffentliche Leben an der Porta Nigra inszeniert und zusammenführt. Langezogene, flache Stufen aus Porphyr an der nördlichen Platzseite klären den dortigen Höhenunterschied zur Nordallee und inszenieren ein Hinabsteigen zur Porta Nigra.

Im Stadtgefüge wird die historische Beziehung zwischen der Porta Nigra und dem Hauptmarkt eindeutig ablesbar herausgestellt. Vom Stadttor aus werden die Besucher durch eine klare Gliederung der Freiräume selbstverständlich in das Stadtzentrum geleitet. Von der Simeonstraße kommend, weitet sich der Blick auf Höhe des Magaretengäßchens sowohl in der Horizontalen als auch in der Vertikalen und stellt die Porta Nigra in ihrer imposanten Größe heraus.



Rennplatz Nord

Regensburg, Deutschland 1. Preis / 7 ha 2010

In Regensburg West entstehen nahe dem Donaupark etwa 35.000 m2 Geschossfläche für Wohnen und ca. 20.000 m2 für Dienstleitung auf einem etwa 7,0 ha großen Areal nördlich der städtebaulichen Anlage Rennplatz Süd.

Ein hochdifferenziertes Freianlagenkonzept mit Wasserflächen in Verbindung mit maßstäblicher und großzügiger Bebauung schafft ein modernes Quartier innerhalb der städtebaulichen Gesamtfigur Rennplatz.

In Zusammenarbeit mit Schultz-Brauns & Reinhart Architekten und Stadtplaner BDA



Wintergartenstraße / Querstraße Leipzig

Leipzig, Deutschland 1. Preis / 0,7 ha 2010

Auszug aus der Beurteilung durch das Preisgericht: 
"Gestaltet mit vier unabhängig zu realisierenden und weitgehend präzise gesetzten
Stadtbausteinen (Baublöcke: Wohnen, Gewerbe, Büro, Hotel) versucht die Arbeit,
das Wintergartenquartier zu umfassen und zu schließen. Das Wintergartenhochhaus
wird als Solitär (Campanile) mit einer neuen Platzsituation freigestellt.

(...)
Durch spannungsreiche Einschnitte und Verschränkungen entstehen interessante
Durchwegungen des gesamten Areals und wichtige Blickbeziehungen. Der
Entwurf orientiert sich an den für eine räumliche Anbindung des Leipziger Ostens
an das Zentrum notwendigen Wegebeziehungen. Ebenso besitzen der Zugang
vom Bahnhof in das Gebiet und damit auch der Zugang aus dem Gebiet
zur Straßenbahnhaltestelle einladende Qualitäten sowie funktionale Richtigkeit."

In Zusammenarbeit mit ksg kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH


Siegen – Zu neuen Ufern

Siegen, Deutschland 1. Preis / 1,5 ha 2010

Der gesamte Flussraum zwischen Berliner Straße und Hindenburgstraße bildet in seiner Konzeption, Materialität und Vegetation eine gestalterische Einheit und wird zum stadtmaßstäblichen ‘Trittstein‘ zwischen der Oberstadt und der Unterstadt Siegens.

Durch die Offenlegung der Sieg wird die landschaftliche Situation des Talraums wieder als Ganzes ‘lesbar‘. Der Freiraum an den Ufern des Flusses und das Gewässer selbst bilden hierbei eine unmittelbare Einheit und treten über unterschiedliche ‘Schnittstellen‘ in einen abwechslungsreichen direkten Dialog.

Beides ist möglich in der Stadtmitte am Fluss: Die Sieg mit attraktiven und erlebbaren Ufern und ausreichende Veranstaltungsflächen in zentraler Lage und räumlicher Nähe, Maria-Rubens-Platz, Scheiner-Platz, auf den Sieg-Brücken.

In Zusammenarbeit mit
BPR Dr. Bernhard Schäpertöns & Partner
GRI Gesellschaft für Gesamtverkehrsplanung, Regionalisierung und Infrastrukturplanung mbH
Schultz-Brauns & Reinhart Architekten und Stadtplaner


FU Campus

Berlin, Deutschland 1. Preis / 5 ha 2010

Ziel ist es, den in die Jahre gekommen Alten Campus der Freien Universität Berlin heutigen funktionalen und gestalterischen Bedürfnissen anzupassen und den ursprünglichen Charakter eines in sich geschlossenen Campus wieder herzustellen. 

In Anlehnung an den Gestaltungsansatz der Nachkriegsmoderne sehen wir eine großzügige, zusammenhängende Aue als landschaftliche Mitte der Universitätsgebäude. Die Ergänzung des Baumbestandes mit lichten Baumhainen und die Zusammenfassung linearer Gehölzstrukturen bilden die Kulissen für die Weite der Lichtung. Die klare Gliederung von extensiven Wiesen und Eingangsplätzen bedingt eine einheitliche Gestalt entlang der Straßenräume.

Die Komposition der Raumeinheiten lässt neue Wechselwirkungen zwischen Innen und Außen, zwischen „Institutsbewohnern" und Passanten entstehen. Der neue Grünzug ist kein eigener Solitär im Universitätsgelände, vielmehr assimiliert er die vorhandenen Qualitäten und bündelt sie vom Henry-Ford- Bau bis in den Thielpark hinein.


Parklandschaft Tempelhof

Berlin, Deutschland 360 ha 2010

Die Tempelhofer Parklandschaft verbindet als durchgängiges Areal die umgebenen Stadtquartiere Berlins miteinander und schafft neuen Raum für Sinnlichkeit und Erholung im städtischen Alltag. Unsere Vision ist es, einen Freiraum zu gestalten, der dem heutigen Berlin entspricht und multikulturell, umweltbewusst und sinnlich zugleich ist.

Das ehemalige Flughafengelände Tempelhofs bietet einen optimale Grundlage für einen Mikrokosmos, der Stadt und Natur vereint und ein nachhaltiges System für das urbane Leben des 21. Jahrhunderts schafft. Größe und Lage der Tempelhofer Parklandschaft bilden eine aussergewöhnliche Basis für einen Geländeentwurf, dessen Ausmaß Synergien und Kreisläufe unterschiedlichster Größenordnungen gleichzeitig zulässt.



Hannover City 2020+ / Klagesmarkt

Hannover, Deutschland 2. Phase Engere Auswahl / 9,5 ha 2010

Der Entwurf bietet die große Chance, zwei aus der Weite des Klagesmarktes geborene, jeweils sehr charakteristische Freiräume in das innerstädtische Raumgefüge Hannovers zu integrieren.

Die Enfilade vom Zentrum in den angrenzenden Norden wird zu einem stadträumlichen Erlebnis, bei dem der Park und der Marktplatz wichtige Orte des Verweilens und frischen urbanen Lebens werden. Im wesentlichen wird die Metamorphose des Areals durch die passgenaue Setzung eines Gebäudeen-sembles erreicht, das sich aus der angrenzenden bestehenden Bebauung ableitet. Der bisher ineinander fließende Raum wird tailliert. Zwei großzügige Freiräume mit eigenen Identitäten werden herausgebildet und  landschaftsarchi-tektonisch ganz unterschiedlich behandelt: der eigentliche, verkleinerte Klagesmarkt, baulich klar gefasst, und der Andreaspark, zusammenhängend erlebbar und klarer begrenzt.
Der Klagesmarkt entwickelt sich zu einer exklusiven, vielfältigen Adresse städtischen Wohnens, Einkaufens, Flanierens und Arbeitens.

In Zusammenarbeit mit Jörg Wessendorf Architekt Visualisierung Björn Rolle



Villa Blankenheim

Blankenheim, Deutschland 4. Preis / 3 ha 2010

Ziel unseres Entwurfs für die Gartenanlagen der Villa Blankenheim ist es, dem vorgebildeten Besucher die Charakteristika einer historischen Anlage zu vermitteln, ohne die vorhandenen archäologischen Zeugnisse selbst auszustellen. Es soll eine Gartenanlage entstehen, die jenseits einer historischen Wissensvermittlung räumliche und sinnliche Reize entfaltet.

Die beeindruckende Gesamtausdehnung der Anlage des römischen Gutshofs (Villa Rustica) aus dem 2. Jhd. n. Chr. wird auf Grundlage der ärchäologischen Grabungsfunde wieder sichtbar gemacht, indem diese oberirdisch nachgezeichnet werden. Ein neu geformtes Bodenrelief und Mauern aus Stampfbeton empfinden die Lage und Anordnung von Haupt-und Nebengebäuden der Villa nach. Die für die Villa Blankenheim zentralen Begriffe "Axialität, Monumentalität und Fernsicht" werden durch die neu geschaffenen Strukturen für den Besucher physisch erfahrbar.

In Zusammenarbeit mit Ladleif Architekten BDA



Nachverdichtung Schenefeld

Schenefeld bei Hamburg, Deutschland 2. Preis / 2 ha 2010

Die beiden neuen Baufelder erhalten als stadträumliche Einfügungen jeweils ein eigenes Gartentableau, das mit geometrischen Hainbuchen-Hecken öffentliche bzw. gemeinschaftliche und private Räume schafft und doch durchlässig ist.

Der zentrale Anger verbindet beide Baufelder, er ist die grüne ‚Mitte‘ des Quartiers. Diese wird durch den neuen Rundweg gerahmt, auf den Stichwege von den Straßen führen.
Die Stichwege haben als Auftakt jeweils kleinere Eingangsplätze, der Rundweg bietet an markanten Situationen Gelenkplätze für Aufenthalt und Kommunikation.

In Zusammenarbeit mit SBR Architekten und Stadtplaner BDA



Domhof Hildesheim

Hildesheim, Deutschland Anerkennung / 6 ha 2010

Die im Entwurf skizzierte Neuinterpretation des Domhofes in Hildesheim versteht sich als authentische und sinnliche Freirauminszenierung im Spannungsfeld zwischen denkmalgerechter Instandsetzung und touristischer Attraktion. 

Einfachheit, Zurückhaltung und Klarheit, diese Attribute des christlichen Lebens werden durch den Gestaltzusammenhang verdeutlicht. Die Domburg wird zum Ort der Stille, der Reflexion und Besinnung einerseits, zur Etappe und zum Ausgangspunkt für Ausflüge in Hildesheim andererseits.

Wir hoffen durch die vorgeschlagene minimalistische Gestalt einen Freiraum zu schaffen, der erst durch die Vielfalt der Besucher zu einem lebendigen Ganzen wird. Die beschriebenen Qualitäten des neuen Freiraums verbinden die vielseitigen Ansprüche der Bewohner auf städtisches Leben und ‘grüner‘ Erholung in Hildesheim.



Hammerbrook

Hamburg, Deutschland 3. Prize / 10 ha 2009

Mit der klar ablesbaren und grosszügigen Raumkomposition der neuen Bassinpromenade wird ein eigenständiger Charakter entwickelt, der die bestehenden Qualitäten assimiliert und mit neuen Angeboten am Wasser verknüpft.

Das Zusammenspiel von sportlichen und spielerischen Nutzungen, von Kulturorten, neuer Gastronomie und grosszügigen Freiräumen besitzt das Potential für die Entstehung eines abwechslungsreichen, spannungsvollen und lebendigen Grünzuges. Mit geeignetem Aufwand kann eine deutliche Aufwertung des Ufers erfolgen, zugunsten eines Ortes der Erholung direkt am Wasser.

Die Überlagerungen und Vielfalt von Nutzungen innerhalb unterschiedlicher Raumfolgen ist die beste Voraussetzung für einen lebendigen Freiraum. Wir hoffen die vorgeschlagene Gestaltung unterstützt die zukünftige Entwicklung Hammerbrooks als Wohnstandort und attraktives Quartier in der Hamburger Innenstadt.


Mercatorinsel

Duisburg, Deutschland 4. Preis / 7,5 ha 2009

Die Entstehung und Entwicklung der Mercatorinsel wurde von der Hafennutzung bestimmt.

Es entstand eine ‘künstliche‘ Landschaft, deren Maßstäblichkeit mit den Dimensionen der Schiffe und Lagerhallen ebenso korrespondierte, wie mit der Weite des Rheinhorizonts. Zweckmäßigkeit, Effektivität und der Schutz vor Hochwassern führten zur Gestalt des ebenen Plateaus mit seinen gemauerten Schrägufern, den typischen Ufertreppen und Dalben.

Die beiden Hauptelemente des Geländes, das befestigte Schrägufer und das Plateau, haben herausragende Qualitäten, sind jedoch aufgrund der vorangegangenen Nutzungen zweckoptimiert und insofern geradlinig und räumlich kaum differenziert. Auf die Schnittstelle zwischen Plateau und Ufer wird ein ‘Passstück‘ gelegt, welches beide Seiten, sowohl das Ufer, als auch das Plateau räumlich differenziert. Dies geschieht auf der Uferseite mittels Treppen und Balkonen und zum Plateau hin mittels niedrigen Faltungen. Das additive Element der Promenade nimmt die neuen Angebote der Mercatorinsel auf.

In Zusammenarbeit mit Jörg Wessendorf Architekt



Allerufer

Verden, Deutschland 3. Preis / 8 ha 2009

Wir wollen mit unserer Planung zeigen, dass eine normale Fortentwicklung historisch gewachsener Stadt- und Baustruktur und der Kulturlandschaft zu einem Lebensraum weiterentwickelt werden kann, der all den Bedürfnissen einer modernen Gesellschaft genügt.

Auf Grund seiner regionalen Prägung ist er in dieser globalen, uniformierten Konsumgesellschaft einzigartig und von besonderem Wert.

In Zusammenarbeit mit Jörg Wessendorf Architect


Chemergie Hürth

Hürth, Deutschland 75 ha 2009

Das Konzept versucht die einzigartige Industrielandschaft des Knapsacker Hügels - einem Industriegebiet der Groß- und Schwerindustrie in der Nähe von Köln - durch sparsame Eingriffe dem Besucher auf selbstverständliche Weise näher zu bringen. 



Alle Setzungen leiten sich aus dem Ort ab und führen den industriellen Charakter mit adäquaten Mitteln weiter - nichts Ortsfremdes wird addiert. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Unternehmen als Adresse zu stärken und mit der Umgebung zu verknüpfen.

In Zusammenarbeit mit Bruno Fioretti Marquez Architekten und Jörg Wessendorf Architekt


Freiräume entlang der Strunde

Bergisch Gladbach, Deutschland 1. Preis / 3 ha 2009

Das Zusammenspiel von Geschäften, städtischem Wohnen, Kulturorten und großzügigen Freiräumen besitzt das Potential für die Entstehung eines abwechslungsreichen, spannungsvollen und lebendigen Stadtteils. 

Die Überlagerungen und Vielfalt von Nutzungen innerhalb unterschiedlicher Raumfolgen ist die beste Voraussetzung für einen lebendigen Freiraum.

Die Qualitäten der neuen Freiräume verbinden die vielseitigen Ansprüche der Bewohner auf städtisches Leben und ‘grüner‘ Erholung im direkten Kontakt mit dem Element Wasser.


Robotron-Areal

Dresden, Deutschland 1. Preis / 13 ha 2009

Die heutige Situation im Planungsgebiet stellt sich als in Teilen aufeinander bezogene Einzelparks dar, die durch die Stadtplanung der sozialistischen Moderne an einigen Stellen diffus sind und deren Bezug untereinander und zur Stadt an einigen Stellen nicht klar erkennbar ist.

Im Vordergrund des Entwurfs steht der neue, innerstädtische Centralpark, der mit dem verdichteten Robotronareal seinen urbanen Rahmen erhält.

Der Entwurf basiert auf einem Stufenkonzept: Durch wenige Sofort-Eingriffe wird die Standortqualität deutlich verbessert und die Grundlage für eine stufenweise bauliche Entwicklung gesetzt.

Der Masterplan stellt ein robustes räumliches Gerüst des öffentlichen Raumes. Die einzelnen Baufelder können funktional wie typologisch flexibel entwickelt werden und sind somit an den zukünftigen Bedarf adaptierbar.

In Zusammenarbeit mit Jörg Wessendorf Architekt



Drachenfelsplateau

Königswinter, Deutschland 1. Preis / 5 ha 2008

In der heutigen Situation wird das Drachenfelsplateau stark von dem 70er-Jahre Gastronomiegebäude dominiert. Dieses schiebt sich ausladend bis an den südlichen Plateaurand: das Landschaftserlebnis des Rheinblicks wird von Architektur und sich vermischender gastronomischer Nutzung massiv beeinträchtigt.

Der südliche Plateaurand wird durch den Rückbau des 70er-Jahre Gebäudes freigestellt. Selbstverständlich wird der Ankommende spiralförmig an der Plateaukante entlang bis auf den Ruinenberg geführt.

Bestehende Topographie, neuer öffentlicher Freiraum, 30er-Jahre-Bau und neue Architektur vereinen sich harmonisch zu einem zurückhaltenden Entwurf, bei dem das besondere Landschaftserlebnis des Rheinblicks in den Vordergrund gestellt wird und dennoch eine wirtschaftliche, gastronomische Nutzung ermöglicht wird.

In Zusammenarbeit mit Jörg Wessendorf Architekt



St. Michaelis

Hildesheim, Deutschland 2. Preis / 3 ha 2008

Gegenstand des Wettbewerbs war die Neu- und Umgestaltung des Umfeldes der 1000-jährigen zum UNESCO-Welterbe zählenden St.-Michelis-Kirche im Zentrum Hildesheims. 

Die großzügige und klare Gestaltung des Michaelisviertels stellt eine hohe Aufenthaltsqualität für alle Altersgruppen her und entwickelt Räume für vielfältige urbane Aktivitäten.

Die St. Michaelis Kirche und ihr Umfeld sind der architektonische Höhepunkt und Impulsgeber für das gesamte Stadtquartier. Die dezente Neugliederung des Stadtraumes, die Textur der Flächen, die Gehölzsetzungen und schließlich der Umgang mit Licht betonen den Stellenwert des Quartiers als historischen und gleichsam zeitgemäßen, lebenswerten Stadtraum.



Neustädtischer Kirchplatz

Berlin, Deutschland 0,35 ha 2008

Auf dem derzeit als Parkplatz genutzten Gelände des ehemaligen Dorotheenstädtischen Kirchhofes soll im Zentrum Berlins nahe dem Boulevard `Unter den Linden´ ein neuer, grüngeprägter Stadtplatz entstehen. 

Die klar ablesbare und grosszügige Raumkomposition des neuen Neustädtischen Kirchplatzes versteht sich in ihrer Offenheit als Kontrast zur innerstädtischen Dichte und schafft mit ihrer gestalterischen Prägnanz ein eigenständiges Gegenüber zur umgebenden Architektur.

Die zurückhaltende und noble Gestalt des Platzes wird zur Bühne für das vielfältige Treiben der Menschen.

Die Stofflichkeit der Flächen und Grenzen betonen den Stellenwert des Neustädtischen Kirchplatzes als zeitgenössischen Freiraum in der Mitte Berlins, der den städtischen Grundriss zitiert und interpretiert.



Stadtmitte am Fluss

Saarbrücken, Deutschland 1. Preis / 25 ha 2008

Preisträger des Wettbewerbs "Stadt bauen. Stadt leben." Alt Saarbrücken verlor durch den Bau der Stadtautobahn seinen einstigen stadt- und freiräumlichen Bezug zum Fluss. 

Der gesamte Uferbereich im Herzen Saarbrückens ist zu einem verlärmten, unwirtlichen Freiraum geworden. Durch die Verlagerung der Stadtautobahn in den Tunnel können die Quartiere Alt-Saarbrückens wie Stadtschollen an den Boulevard und die Saar zurückdrängen. Der Fluss wird in der Stadt wieder erfahrbar.

Ziel ist die Wiedergewinnung der städtischen Räume mit einer neuen Stadtansicht zum Wasser. Die neue Mitte am Fluss soll zu jeder Jahreszeit mit oder ohne Hochwasser lebendige Stadt sein. Alles muss möglich und spürbar sein: Lustwandeln, Spielen, Sport, Feiern, Musik und Schauspiel, Weiter- und Ausbildung, Ruhe, Technik und Natur. Das Paradigma der autogerechten Stadt wird abgelöst.

In Zusammenarbeit mit
Machleidt + Partner, Stadtplanung
IBR, Brückenplanung
IB Schwarz, Verkehrsplanung
Pattay + Martin, Landschaftsarchitektur
Jochen Maas, Kunst


Postwiese München

München, Deutschland 4 ha 2008

Auf dem Areal der Postwiese in München treffen heute drei eigenständige Landschaftsbilder aufeinander, die als nutzbare Parkräume qualifiziert werden und ein ablesbares eigenes Profil erhalten.

Das ‚freie‘ Feld der Postwiese schafft die Beziehung zwischen den beiden großen Ensembleteilen Bogenhalle und CLZ und bietet ausreichend Platz für großflächige Aktivitäten. Der ruhige Gartenraum des Postgartens lädt zum Verweilen ein, erlaubt das ruhige Gespräch und lässt den Lauf der Jahreszeiten ablesbar werden. Die ‚wilde‘ Bahnnatur wird behutsam erschlossen und wird zum Naturerfahrungsraum für Kinder und Jugendliche.

Einer Schablone ähnlich legt sich ein materialeinheitliches Passepartout aus farbigem Ortbeton über die Bestandsstrukturen, an ihren Grenzen. Es entsteht ein Zusammenhalt der unterschiedlichen Parkbilder, mit ihren differenzierten Angeboten der Aktion und Kontemplation. Das Passepartout besitzt vor allem auch eine stützende Funktion für den unregelmäßigen Flächenzuschnitt des Parkraumes und seinen unterschiedlichen Stadt- und Bebauungskanten.



Nordhafen Kopenhagen

Kopenhagen, Dänemark 673 ha 2008

Wir haben mit unserer Planung ein flexibles Grundgerüst geschaffen, das unsere Vision von dem neuen Stadtteil in Nordhafen wahr werden lässt.

Ein neuer Stadtteil der Nachhaltigkeit in Kopenhagen entsteht, der den Traum vom Wohnen und Arbeiten am Wasser für viele Menschen unterschiedlichster sozialer Schichten und Lebenskonzepte erfüllen wird, sie gemeinschaftlich mit Freude urbane Vielfalt in Verträglichkeit mit der Natur erleben lassen wird.

Ein Referenzprojekt, dessen Erfolg an dem Glück vieler Menschen gemessen werden wird und dessen Strahlkraft Maßstäbe für die neue Stadtentwicklung über Dänemarks und Europas Grenzen hinaus setzen wird.

In Zusammenarbeit mit
Barbara Engel Architektin
Jörg Wessendorf Architekt
Prof. Dr. Heimann Wasserbau
Prof. Dr. Schüttrumpf Küstenmechanik



Forum Vogelsang

Euskirchen, Deutschland 2. Phase / 100 ha 2008

Das als `Ordensburg Vogelsang´ in der Eifel gebaute Gebäudeensemble wird nach der Aufgabe der Nutzung als Truppenübungsplatz der belgischen Armee vor allem zum Ort der Erinnerung an das menschenverachtende, rassistische Erziehungssystem des Nationalsozialismus. 

Eine klare Raumkomposition formuliert die Ablesbarkeit des ideologischen Gehaltes der Gesamtanlage Vogelsang und stellt die unverwechselbare und erinnerungsfähige Gestalt des Landschaftsbauwerkes inmitten des Naturraumes heraus.

Innerhalb eines eindeutigen Raumgerüstes werden flexible Antworten auch auf sich verändernde Nutzungsanforderungen in der Zukunft möglich. Vogelsang erhält ein signifikantes, eigenständiges Profil und steht für eine gleichzeitig kontemplative, wie auch anregende Erfahrbarkeit von Architektur und Landschaft als Inszenierung von Ideologie. Die freigelegten Orte verstehen sich als Essenz einer einzigartigen künstlichen Landschaft, die es zu entdecken gilt.

In Zusammenarbeit mit Bruno Fioretti Marquez Architekten



Magok Hafen

Seoul, Korea 117 ha 2008

Im Rahmen des „Han River Renaissance Projektes“ soll das 117 ha große Gelände am Han River im Nordwesten Seouls in einen Lakepark verwandelt werden. 

Der neue Park wird das Zentrum eines neuen Stadtteiles mit dem Fokus der Ansiedlung von Wissenschaftsunternehmen bilden.

Ausgangspunkt des Entwurfes ist die Ganzheit von Berg und Wasser (Sansu).

Der neue Magok See liegt im Spannungsfeld und Schutz von drei Bergen. Seine Morphologie ist von der abstrahierten Topographie der Berge abgeleitet und das zentrale Herzstück des Lakeparks.

Der See bestimmt die Landschaft des Parks, in dem Land und Wasser ineinander fließen und als verwobenes Ganzes eine harmonische Co-Existenz verschiedenster Nutzungen ermöglicht.

In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stefan Heimann Wasserbau


Rheinufer Wesseling

Wesseling, Deutschland 1. Preis / 7 ha 2011

Die zukünftige Entwicklung des Rheinufers in Wesseling, sowie die gemeinsame Präsentation der Stadt und der Chemieindustrien am Rhein, erfordern eine präzise Auseinandersetzung mit dem Charakter des Ortes, der eine spannende Schnittstelle zwischen Naturraum und Industrielandschaft bildet.

Die exponierte Uferlage mit ihrer Landschafts- und Industriekulisse prägt schon heute das Freiraumpotential der Stadt Wesseling zum Rhein.



Mit dem Forum :chemtech an der Ruttmanns Wiese erhält die Beziehung zwischen Stadt und Chemie eine neue Landmarke an prominenter Stelle.

Die im Entwurf skizzierte Interpretation des Rheinufers, die Transformation bestehender Typologien und die Addition mit artifiziellen Freiraumobjekten verstehen sich als authentische und sinnliche Freirauminszenierug.

In Zusammenarbeit mit Bruno Fioretti Marquez Architekten


Kunsthochschule Tallinn

Tallinn, Estland 0,3 ha 2008

Die Kunstakademie fügt sich in das heterogene Umfeld im Zentrum von Tallinn ein und ist gleichzeitig als zeichenhaftes Gebäude ablesbar. 

Große Lufträume hinter der transparenten Haut, in denen die öffentlichen Bereiche des Hauses integriert sind, stellen Bezüge nach außen her und venküpfen das Innere zu einem Raumkontinuum.

Die Struktur des Baukörpers ist flexibel. Die vertikale Stapelung der Fakultäten generiert eine interdisziplinäre Mischung auf den einzelnen Geschossen, auf denen zwischengeschaltete Foyers und Ausstellungssflächen gemeinsam genutzt werden.
In Zusammenarbeit mit Jörg Wessendorf Architekt.



Depots Friedrichshagen

Berlin, Deutschland 6 ha 2008

Die Aufgabe bestand darin, ein Depot- und Werkstattgebäude in Berlin-Friedrichshagen für Objekte der Staatlichen Museen zu Berlin als Ergänzung zu einem bereits bestehenden Archivgebäude zu planen. 

Das räumliche Gefüge der neuen Bebauungen (Magazin und Depots) beeindruckt durch das stimmungsvolle Zusammenspiel der städtebaulichen Figur mit dem ehrwürdigen und alten Baumbestand.

Die Architekturen bleiben durch den transparenten Baumschleier sichtbar und verbinden sich mit dem Außenraum zu einem markanten Ensemble, das sich in das bewaldete Areal des Hirschgartens besonders einfügt.

Der Entwurf stellt die landschaftliche Charakteristik Wald heraus und unterstützt das poetische Bild der 'verborgenen Schätze im Wald'. 
Das neue Depotgebäude legt sich, dem Magazin ähnlich, konzentriert in das parkartige Gelände und hält respektvollen Abstand zu den alten Bäumen. Die Konzentration des Gebäudevolumens beschränkt den baulichen Eingriff im bewaldeten Areal.

In Zusammenarbeit mit Jörg Wessendorf Architekt



Hirschgarten

Erfurt, Deutschland 1. Preis / 1 ha 2007

Die historische, asymmetrisch trapezförmige Figur des Hirschgartens in der Altstadt Erfurts ist in seiner ursprünglichen Eigenständigkeit wieder herzustellen und in seinen räumlichen Dimensionen erlebbar zu machen. 

Da die westliche, bauliche Fassung des Hirschgartens von Seiten der Stadt Erfurt in Zukunft nicht weiterverfolgt wird, ist eine Antwort mit landschaftsarchitektonischen Mitteln zu finden, die den einst gewachsenen Stadtgrundriss neu interpretiert und ablesbar macht. So sollten aus unserer Sicht zwei eigenständige Freiräume entstehen, die sich unterscheiden müssen, die vielleicht komplementär sind und doch über eine gemeinsame Gestalt ein Ganzes bilden.

Eine historische Gartenanlage in neuem Gewand als Repräsentationsraum der thüringischen Landesregierung, ergänzt durch einen modernen, vielfach bespielbaren Stadtplatz unter Bäumen, der zum neuen Treffpunkt der Erfurter wird, präsentieren sich gemeinsam als ‚Stadtbühne‘ im Muster der Altstadt.



Perspektive Altenberg

Odenthal, Deutschland 1. Preis / 18 ha 2007

Drei thematische Räume treten an der Zisterzienserabtei Altenberg und der umgebenen Klosterlandschaft in einen Dialog und symbolisieren in christlicher Tradition die Verfasstheit des Lebens.

Die Natur, die Flussaue der Dhünn, als Talkorridor inmitten der bewaldeten Hänge des Bergischen Landes; die Kulturlandschaft mit ihren Wiesen und Äckern, der Nutzung des Wassers, des Waldes und des Bodens; das Kloster als Ort des Wohnens, der Gemeinschaft und der Verbindung des Menschen zu Gott.

Die Umstrukturierung des Geländes und die damit beabsichtigte Gesamtperspektive eröffnet die Chance, die verborgene Klosterlandschaft und ihre Tradition im Kontext eines modernen Naherholungsziel wiederzuentdecken.

Es entsteht ein Ort, der sich auf sich selbst beziehen will, der an das Ursprüngliche erinnert, der das Erlebnis und die Bedeutung des früheren Klosterlebens in den Mittelpunkt stellt.

In Zusammenarbeit mit Jörg Wessendorf Architekt



Grünzug Südpanke

Berlin, Deutschland Ankauf / 5 ha 2007

Der Pankegrünzug direkt angrenzend an den Neubau des Bundesnachrichtendienstes wird das historische Berliner Stadtzentrum mit dem Freiraumsystem im Berliner Norden verbinden. 

Der neue Südpanke-Grünzug ist kein eigenständiger Freiraumsolitär, sondern versteht sich als abwechslungsreicher Teil des gesamten Pankegrünzuges.

Die extensiven und naturnahen Vegetationen der Bachniederung lassen, in der Ornamentik der abstrahierten Strömungslinien, einen artifiziellen und doch robusten Parkraum entstehen. Die Aue manifestiert sich als 'berechenbares' Parkbild, das den Anforderungen der Nutzer eines urbanen Stadtraumes standhält.

Die konsequente Überlagerung von 'Künstlichkeit' und 'Natürlichkeit' lässt einen erinnerungsfähigen Freiraum für die Passanten und einen lebhaften und gemeinsamen Park für die Anwohner und Beschäftigten entstehen.



Metabolon – Entsorgungszentrum

Köln, Deutschland 2. Preis / 45 ha 2007

Das heutige Entsorgungszentrum Leppe ist geprägt durch eine effiziente Organisationsstruktur, die ein Funktionieren des ‚Organismus Deponie‘ im Sinne des Abfallentsorgungsauftrages optimal erfüllt.



Wir sehen daher eine umfassende Analyse der Deponievorgänge, der Stoffumwandlungsprozesse und deren bauliche und landschaftliche Elemente als Ausgangspunkte des Entwurfes. Alle vorgefundenen Typologien werden identifiziert und extrahiert und als Essenz einer einzigartigen künstlichen Landschaft verstanden.

Die Öffnung der Deponie für neue Nutzungen und neue Aufgaben, die Ansiedlung mit stoffumwandlungskompetenten Betrieben, mit neuen Umwelttechnologien und regenerative Energien, mit Institutionen für Forschung und Lehre und nicht zuletzt, die Öffnung der Deponie für Besucher und Entertainment erfordert eine Präzisierung und artifizielle Darstellung einer ‚metabolischen‘ Landschaft.

In Zusammenarbeit mit ASTOC Architects & Planners



Hun River

Shenyang, China 1200 ha 2007

Shenyang als nördlichste Provinzhauptstadt Chinas entwickelt sich schnell zu einer der wichtigsten Metropolen des Landes.



Die Stadt erfährt zur Zeit ein dynamisches Wachstum und urbane Verdichtung um seinen Ursprung - des Flusses Hun-He. Die zuvor dezentrale Flusslandschaft wandelt sich zu der innerstädtischen Lebenslinie von Shenyang.

Das vorgeschlagene Konzept greift die einmaligen Möglichkeiten der wachsenden Nähe zwischen Stadt und Fluss auf. Es versucht die vom Fluss ausgehende Kraft, Schönheit und Inspiration zu visualisieren.

Die Ideen der einzelnen Parks basieren auf Erweiterung, Qualifikation und Umwandlung vorhandener Strukturen. Eine durchgängige Promenade entlang des Fluss zeigt zugleich dessen Weite und die kleinteilige urbane Dichte des Stadtkerns.

In Zusammenarbeit mit emhz Architekten



Vores By – Carlsberg Areal

Kopenhagen, Dänemark 2. Preis / 33 ha 2007

Nach dem Wegzug der Carlsberg-Brauerei soll das 33 ha große Gelände im Zentrum Kopenhagens zu einem dichten, lebendigen Stadtteil werden. Eine starke Identität bildet dabei der wertvolle Gebäude- und Freiraumbestand aus den vergangenen 150 Jahren. 

Abgeleitet aus der Maschenweite des industriellen Brauereifeldes teilt der Entwurf das Gebiet in großmaßstäbliche Baufelder - 18 Inseln - die auf einer gemeinsamen neuen urbanen Plattform liegen.

Mit seinem äußeren Erscheinungsbild und in seiner inneren Struktur - grobmaschige Felder, kleinteilige Parzellenkörnung, heterogene Gebäudetypologie und moderne Architektursprache - unterscheidet sich der Stadtteil deutlich von seiner Umgebung und bildet im Stadtkörper Kopenhagens einen ‚Footprint’, ein wiedererkennbares Bild - ‚Carls Court’ - in dem Menschen den ‚Carlsberg Spirit’ leben.

In Zusammenarbeit mit Jörg Wessendorf, Architekt und Barbara Engel, Architektin



AULA Sulzbach

Sulzbach / Saar, Deutschland 1. Preis / 0,7 ha 2006

Die Topographie des Geländes aufgreifend, bilden der Ankunftsort und das Forum der AULA zwei eindeutig ablesbare Teilräume. 

Durch die Mauer als Raumkante wird diese Topographie besonders inszeniert. Die unterschiedlichen Nutzungen des ehemaligen Gymnasiums erhalten einen einheitlichen Freiraum. Die bisherige Rückseite des Gebäudes wird nun zur neuen Schauseite.

Der steinerne Platz in quadratischer Grundform bildet eine ruhige umgebende Bühne für das Gebäude. Er bietet ausreichend Raum für größere Veranstaltungen und wird mit seinem städtischen Flair zum neuen Treffpunkt.

Eine leicht geneigte Wiesenfläche mit eingelassenen Sitzstufen bildet die Tribüne. Sie ist informeller Treffpunkt und Aufenthaltsort bei Veranstaltungen. Von hier aus kann das bunte Treiben auf dem Platz beobachtet werden.



Magdeburger Hafen

Hamburg, Deutschland 2. Phase / 20 ha 2006

Am Magdeburger Hafen galt es, den zentralen Wasserraum der Hamburger Hafencity zu schaffen. Entstehen sollen innerstädtische Promenaden und Plätze, die Wasser und Land miteinander verbinden. 

Wir wollen durch eine angemessene Aufweitung des Hafenbeckens einen großzügigen und zentralen Freiraum schaffen, der das Erlebnis Wasser stärkt und ein offenes Äquivalent zur Dichte der Quartiere darstellt.

Die verschiedenen Hafenebenen - Wasserflächen, Kaiflächen und hochwassergeschützte Quartiere - sind als eigenständige Teilräume klar herausgestellt. Gleichzeitig sind sie so verknüpft und gestaltet, dass der Magdeburger Hafen als eine Gesamtkomposition mit maritimer Prägung erfahrbar wird und die umgebenen Quartiere miteinander verbindet.


Park am Gleisdreieck

Berlin, Deutschland 1. Preis / 45 ha 2006

Mit dem Bau des Parks auf dem Gleisdreieck südlich des Potsdamer Platzes in Berlin wird die Wiedereingliederung eines Areals in das städtische Gefüge eingeleitet, das durch die Bahnnutzung seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine aus dem Umfeld herausgehobene Exklave gebildet hat.

Die beeindruckende Weite und seltene Entrücktheit des plateauartigen Geländes auf dem Gleisdreieck sind demnach die Ausgangspunkte des Entwurfes.

Ein multifunktionaler und flexibel auszugestaltender Parkrahmen an den Grenzen setzt zwei ungewöhnlich großzügige Wiesenlichtungen in Szene. Dabei ermöglicht das klare Raumgerüst von baumbestandener Rahmung und offener Lichtung ein Empfinden von Dichte und Weite im Freiraum. Gleichzeitig werden flexible Antworten auf sich verändernde Nutzungsanforderungen und Bürgerwünsche ermöglicht.

Als 'Grüne Pause' in der Stadt steht der Park auf dem Gleisdreieck für eine gleichzeitig kontemplative, wie auch anregende Langsamkeit und zielt auf die verfeinerte, sinnliche Wahrnehmung der Stadt.



Rheinpark Duisburg

Duisburg, Deutschland 1. Preis / 40 ha 2004

Auf dem ca. 40 ha großen ehemaligen Industriegelände am Rheinufer entsteht bis 2009 eine weitläufige Parklandschaft, die sich als neues Tor der Stadt zum Rhein begreift. 



Die Qualifizierung, Erweiterung und Transformation des Vorgefundenen bildet das Gerüst für den gesamten Park.

Alle landschaftsarchitektonischen Maßnahmen dienen dem Ziel, die Wahrnehmbarkeit und die Erlebbarkeit der Flusslandschaft zu stärken und so das zukünftige Stadtquartier als neue attraktive Adresse Duisburgs zu verstehen.

In Zusammenarbeit mit TOPOS Stadtplanung


Stadtteilpark Hamburg-Neugraben

Hamburg, Deutschland 2. Preis 2006



Reese- / Sheridan-Kaserne

Augsburg, Deutschland 2. Preis 2005



Landesgartenschau Bad Nauheim

Bad Nauheim, Deutschland 2. Preis 2004



Landesgartenschau Burghausen

Burghausen, Deutschland 2. Preis 2004



Grüne Achse Leinefelde

Leinefelde, Deutschland 1. Preis 2003



Brückenpark Müngsten

Wuppertal, Deutschland 1. Preis 2003



Bundesgartenschau Schwerin

Schwerin, Deutschland 1. Preisgruppe 2003



Methfesselstraße

Berlin, Deutschland 1. Preisgruppe 2003



Landesgartenschau Marktredwitz

Marktredwitz, Deutschland 2. Preis 2002



Nuthepark

Luckenwalde, Deutschland 1,5 ha 2002



Landesgartenschau Neu Ulm

Neu Ulm, Deutschland 2. Preis 2001



Landschaftspark Hachinger Tal

Unterhaching, Deutschland 1. Preis / 35 ha 2001



Landesgartenschau Schloss Dyck

Jüchen, Deutschland 2. Preis 2000



Stadtrandpark Falkenberg

Berlin, Deutschland 1. Preis 1999



Jena / Beutenberg

Jena, Deutschland 1. Preis 1999



Deutsches Rotes Kreuz Hauptsitz

Berlin, Deutschland 1. Preis 1998



Lichterfelde Süd

Berlin, Deutschland 2. Preis 1998



Hospital Kröllwitz

Halle, Deutschland 1. Preis 1997



Lustgarten

Berlin, Deutschland 2. Preis 1994



Neu-Allermöhe West

Hamburg, Deutschland 1. Preis 1993



World Trade Center

Berlin, Deutschland 1. Preis 1991



Tegel – Süd

Berlin, Deutschland 1. Preis 1990



Rheinpark Duisburg

Duisburg, Deutschland 40 ha 2009

Die Wiesen erheben sich aus dem Parkniveau wie 'Schollen', die zur Bahn hin sanft ansteigen und sich jenseits der Bahn fortsetzen. 

Damit taucht die Bahn in das neue Geländemodell ein.Werden die topografischen Beziehungen (Einschnitte, Erhebungen) zwischen Park und Rhein betrachtet, ergibt sich eine Art gefaltete Landschaft, in der die Bahn, bisher eine Störung, als das beruhigende Bindeglied auf der Suche nach der horizontalen Linie gesehen werden kann.

Die Faltung, also das Wechselspiel unterschiedlicher Höhen und Flächen, lässt eine Vielzahl unterschiedlicher Räume entstehen und Nutzungen zu.

Alle Gestaltungsansätze dienen dem Ziel, die Wahrnehmbarkeit und die Erlebbarkeit der Flusslandschaft zu stärken. Der Park führt die Stadt an den Fluss.

(Photos: Phillpp Obkircher)



AULA Sulzbach

Sulzbach / Saar, Deutschland 1 ha 2009

Der Entwurf bezweckt, den unterschiedlichen Nutzungen des ehemaligen Gymnasiums einen einheitlichen Freiraum zu geben.

Die bisherige Rückseite des Gebäudes wird nun zur neuen Schauseite. Der steinerne Platz in quadratischer Grundform bietet ausreichend Raum für größere Veranstaltungen und wird mit seinem städtischen Flair zum neuen Treffpunkt. Open-Air-Projektionen am Haus können von dort aus gesehen werden. Durch ein lockeres Baumraster entstehen interessante, unterschiedliche Teilräume, die dennoch eine freie Sicht auf die Projektionsfläche am Haus bieten.



Hirschgarten

Erfurt, Deutschland 1 ha 2009

Grundidee des Entwurfes ist die Schaffung zweier eigenständiger Parkteile, die sowohl durch die Wahl der eingesetzten Materialien, als auch durch ihre formale Prägung einem gemeinsamen Freiraum bilden. 

Dem Hirschgarten und dem westlichen, Baum bestandenen Stadtplatz ist die Ausbildung eines klaren Randes und Herausstellung einer einheitlichen Mitte gemeinsam. Das jeweilig Eigenständige und Besondere des 'Parkduos' findet sich im Detail und entsteht aus den stadträumlichen Beziehungen zum Umfeld und dem Angebot an unterschiedliche Nutzungen.

Das klare Raumgerüst, der offene, sonnige Hirschgarten einerseits, der hainartigen, schattige Stadtplatz andererseits, ermöglicht ein Empfinden von Dichte und Weite als eigenständige Freiraumqualitäten, im Kontext der innerstädtischen Bebauung.



Brückenpark Müngsten – Dorf

Remscheid, Deutschland 0,7 ha 2009

Nominierung für den Urban Landscape Award 2006

Preisträger des Wettbewerbs "Stadt bauen. Stadt leben."

Im Rahmen der Bergischen Regionale 2006 wurde das Gelände unterhalb der Müngstener Brücke zu einem überregional bedeutsamen Ausflugsziel entwickelt.

Der Entwurf basiert auf einer klaren Auseinandersetzung mit den vorhandenen Landschaftselementen, dem Talraum und dessen überlieferter Parzellenstruktur. Unterhalb der Brücke wird das Areal in einer kunstreichen Ebene zusammengefasst und impliziert auf diese Weise eine landschaftliche Mitte. 

So entstand eine stark künstlerisch geprägte Reflektionsebene für das monumentale Lichtraumprofil der Brücke.



Grüne Achse Leinefelde – Märtens Teich

Leinefelde, Deutschland 12 ha 2008

Preisträger des Wettbewerbs "Stadt bauen. Stadt leben."

Mit der Grünen Achse Leinefelde entsteht ein zentraler und urbaner Grünzug von der Innenstadt am Bahnhof  bis in die Landschaft des Eichsfeldes.

Das landschaftsarchitektonische Konzept ist eine der vielfältigen Antworten der Stadtplanung, die Innenstadt als Wohnstandort zu revitalisieren und den rückläufigen Bewohnerzahlen zu begegnen.

Die Freiräume der Grünen Achse verstehen sich nicht als etwas ‘Neues‘ im Bestand der Stadt, vielmehr werden prägnante Bestandselemente raumbildend erweitert und bislang ungenutzten Restflächen neue Sinnbezüge zugewiesen.

In einem ersten Schritt wurde der zentrale Stadtteich zum promenadenbegleiteten See ausformuliert und in weiten Teilen für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.



Brückenpark Müngsten

Wuppertal, Deutschland 5 ha 2006

Nominierung für den Urban Landscape Award 2006 

Preisträger des Wettbewerbs "Stadt bauen. Stadt leben."

Im Rahmen der Bergischen Regionale 2006 wurde das Gelände unterhalb der Müngstener Brücke zu einem überregional bedeutsamen Ausflugsziel entwickelt. 

Der Entwurf basiert auf einer klaren Auseinandersetzung mit den vorhandenen Landschaftselementen, dem Talraum und dessen überlieferter Parzellenstruktur. Unterhalb der Brücke wird das Areal in einer kunstreichen Ebene zusammengefasst und impliziert auf diese Weise eine landschaftliche Mitte.

So entstand eine stark künstlerisch geprägte Reflektionsebene für das monumentale Lichtraumprofil der Brücke.



Landschaftspark Hachinger Tal

Unterhaching, Deutschland 35 ha 2005

„Der Horizont ist dort, wo der Himmel scheinbar die Erde berührt. Den Horizont sehen, bedeutet die Weite spüren.“

Es ist die gigantische Weite der Landebahn des stillgelegten Flughafens im Süden Münchens, die einen sehnsüchtig werden lässt.

Auf dem über hundert Hektar großen Gelände der Gemeinde Unterhaching entsteht seit 2001 ein überörtlich bedeutsamer Park in mehreren Bauabschnitten mit Freizeiteinrichtungen und Erholungsmöglichkeiten.
Das Thema des neuen Landschaftsparks Hachinger Tal ist das Spiel mit Dimensionen, Horizonten und Weiten. Die Großräumigkeit des Geländes wurde erhalten und weiterentwickelt. Die beeindruckende Weite der Landebahn prägt den offenen Charakter des Parks. Schollensetzungen schaffen neue Horizonte.

In einem ersten Bauabschnitt wurde an der Westseite des Parks der Hachinger Bach renaturiert und in einen abwechslungsreichen Auwald eingebettet.



City-Light-House Kantstraße

Berlin, Deutschland 1 ha 2003

Dem Raster der Fassade folgend wird die Dachbegrünung auf dem 2. Obergeschoss formal streng gegliedert.

Rasen-, Terrassen- und Wasserfläche erheben sich aus dem Granit und erstrecken sich bündig über den zentralen Innenhof. Nur die Pflanzkübel, Sitzmöbel und das Wasserspiel bilden die räumlichen Schwerpunkte.

Aus dem Untergeschoss entfaltet sich der Lärchenhain und bildet den Gegenpol zum sonnigen Präsentationsraum vom City-Light-House.

Architektur Collignon Fischötter Architekten


Garde Ulanen Kaserne

Potsdam, Deutschland 1 ha 2002

Die neuen Gebäudenutzungen des ehemaligen Kasernenareals verändern auch die Nutzungsschwerpunkte im Freiraum und sprengen die historische Axialität des Hofes.

Als Reaktion auf diesen Bedeutungswandel schmiegt sich eine geschwungene Corten-Stahlwand im Spiel der Symmetrien durch den Raum und trennt zwei unterschiedlich frequentierte Bereiche.

Ein 'harter' Platz im Süden und eine große Rasenfläche im Norden erlauben alle gewünschten Freiraumaktivitäten. Das Baumdach des Apfelhains und die Ergänzung der bestehenden Linden zeichnen die alten Hofstrukturen nach.

1. Preis internationaler Wettbewerb



Lustgarten

Berlin, Deutschland Deutscher Landschaftsarchitekturpreis 2001 / 2,5 ha 2000

Entsprechend den politischen Vorgaben des Senats der Stadt Berlin hatte sich der Entwurf am klassizistischen Grundriss von C. F. Schinkel von 1829 zu orientieren.

Dies barg die Möglichkeit, die enge Korrespondenz zwischen Altem Museum und Garten wiederherzustellen.

Der heutige Lustgarten ist demnach keine Rekonstruktion, das wäre wegen des weitgehenden Verlustes der Originalsubstanz auch denkmalpflegerisch kaum vertretbar gewesen.

Höhenentwicklung, Modellierung der Rasenfläche, Begrenzungen, Stofflichkeit, der Umgang mit Wasser und Licht und schließlich die Möblierung betonen seinen Stellenwert als zeitgenössische Gartenanlage, die Schinkels Grundriss zitiert und interpretiert.



Stadtplatz Remscheid

Remscheid, Deutschland 0,6 ha 2009



Grüne Achse Leinefelde – Bahnhofsvorplatz

Leinefelde, Deutschland 1 ha 2009



Feldbergstraße

Frankfurt, Deutschland 0,3 ha 2009



Nuthepark, 1. und 2. Bauabschnitt

Luckenwalde, Deutschland 1,5 ha 2009



Burgunderstraße

Düsseldorf, Deutschland 0,3 ha 2007



Vogelsanger Weg

Düsseldorf, Deutschland 0,2 ha 2007



Monschauerstraße

Düsseldorf, Deutschland 0,2 ha 2007



Methfesselstraße

Berlin, Deutschland 0,4 ha 2005



Lennéstraße A2,A4,A5

Berlin, Deutschland 0,7 ha 2003



Gutspark Falkenberg

Berlin, Deutschland 1 ha 2003



Universitätsklinikum Kröllwitz

Halle, Deutschland 2 ha 2003



Brunnen Volkspark Allende

Berlin, Deutschland 0,3 ha 2003



Rahmenplanung Lichterfelde Süd

Berlin, Deutschland 35 ha 2000



Kiefernsiedlung Ost

Elstal, Deutschland 14,8 ha 2000



Alte Jakobstraße

Berlin, Deutschland 0,1 ha 2000



Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes

Berlin, Deutschland 2 ha 2000



BVZF Lichtenberg

Berlin, Deutschland 2,6 ha 1999



Wohnpark Neu Döberitz

Berlin, Deutschland 15 ha 1999



Halbinsel Stralau

Berlin, Deutschland 32 ha 1999



Weisbachhöfe

Berlin, Deutschland 0,8 ha 1998



The Hill Resort

Phuket, Thailand 56 ha 1998



Spreefenster Schnellerstraße

Berlin, Deutschland 0,7 ha 1998



Lehrterstraße

Berlin, Deutschland 1 ha 1998



Volltuchgelände

Luckenwalde, Deutschland 4,8 ha 1998



Wohnanlage Bernauerstraße

Berlin, Deutschland 2,7 ha 1996



Villengarten Gallinge

Berlin, Deutschland 0,1 ha 1995



Schloss Eyba

Saalfeld, Deutschland 1 ha 1995



Marienfelder Tor

Berlin, Deutschland 105 ha 1995



Schweriner Hof

Berlin, Deutschland 5,2 ha 1995



Block 611

Berlin, Deutschland 0,7 ha 1992



Wilhelmstraße

Berlin, Deutschland 0,6 ha 1989



Dessauer Straße

Berlin, Deutschland 0,8 ha 1986



Franz-Jospeh-Bahnhof

Wien, Österreich 1 ha 1985



Stadtmitte am Fluss

Saarbrücken, Deutschland 25 ha / Fertigstellung 2015

Preisträger des Wettbewerbs "Stadt bauen. Stadt leben." Alt Saarbrücken verlor durch den Bau der Stadtautobahn seinen einstigen stadt- und freiräumlichen Bezug zum Fluss. 

Der gesamte Uferbereich im Herzen Saarbrückens ist zu einem verlärmten, unwirtlichen Freiraum geworden. Durch die Verlagerung der Stadtautobahn in den Tunnel können die Quartiere Alt-Saarbrückens wie Stadtschollen an den Boulevard und die Saar zurückdrängen. Der Fluss wird in der Stadt wieder erfahrbar.

Ziel ist die Wiedergewinnung der städtischen Räume mit einer neuen Stadtansicht zum Wasser. Die neue Mitte am Fluss soll zu jeder Jahreszeit mit oder ohne Hochwasser lebendige Stadt sein. Alles muss möglich und spürbar sein: Lustwandeln, Spielen, Sport, Feiern, Musik und Schauspiel, Weiter- und Ausbildung, Ruhe, Technik und Natur. Das Paradigma der autogerechten Stadt wird abgelöst.

In Zusammenarbeit mit
Machleidt + Partner, Stadtplanung
IBR, Brückenplanung
IB Schwarz, Verkehrsplanung
Pattay + Martin, Landschaftsarchitektur
Jochen Maas, Kunst


Entwicklungsgebiet D

Wien, Österreich 1. Preis / 9 ha 2010

Städtebauliches Leitbild ist eine permeable, robuste Stadttextur, die sich aus der angrenzenden gründerzeitlichen Stadtstruktur ableitet, diese und Ihre Typologie der Blockrandbebauung aber fortführt und neu interpretiert: Der traditionelle Straßenraum der „rue corridor" wird zu einer fließenden Stadtlandschaft transformiert.

Der Entwurf schafft eine neue, andersartige Beschaffenheit des öffentlichen Raumes und schließt gleichzeitig an den traditionellen Stadtraum der Umgebung nahtlos an. Das ausbalancierte Maß an "Gewohntem" und neuen Raumeindrücken wird die Bewohnner zu einem anderen Umgang mit dem öffentlichen Raum inspirieren, ohne dass Sie sich unwohl und fremd in Ihrer neuen Umgebung fühlen.

In Zusammenarbeit mit
Jörg Wessendorf Architekt
GRI Gesellschaft für Gesamtverkehrsplanung, Regionalisierung und Infrastrukturplanung mbH


Siegen – Zu neuen Ufern

Siegen, Deutschland 1,5 ha / Fertigstellung 2013

Der gesamte Flussraum zwischen Berliner Straße und Hindenburgstraße bildet in seiner Konzeption, Materialität und Vegetation eine gestalterische Einheit und wird zum stadtmaßstäblichen ‘Trittstein‘ zwischen der Oberstadt und der Unterstadt Siegens.

Durch die Offenlegung der Sieg wird die landschaftliche Situation des Talraums wieder als Ganzes ‘lesbar‘. Der Freiraum an den Ufern des Flusses und das Gewässer selbst bilden hierbei eine unmittelbare Einheit und treten über unterschiedliche ‘Schnittstellen‘ in einen abwechslungsreichen direkten Dialog.

Beides ist möglich in der Stadtmitte am Fluss: Die Sieg mit attraktiven und erlebbaren Ufern und ausreichende Veranstaltungsflächen in zentraler Lage und räumlicher Nähe, Maria-Rubens-Platz, Scheiner-Platz, auf den Sieg-Brücken.

In Zusammenarbeit mit
BPR Dr. Bernhard Schäpertöns & Partner
GRI Gesellschaft für Gesamtverkehrsplanung, Regionalisierung und Infrastrukturplanung mbH
Schultz-Brauns & Reinhart Architekten und Stadtplaner


Hachinger Bach

München, Deutschland 14 ha / Fertigstellung 2012

Prägendes Element des neuen Grünzuges wird der freigelegte und renaturierte Hachinger Bach sein. Entlang seiner Ufer formen vorwiegend extensive Wiesen- und Gehölzsäume einen durchgängigen und abwechslungsreichen Parkraum unterschiedlicher Charaktere und Nutzungsintensitäten.

Für den Spaziergänger wird der Bach zu einem ständigen Begleiter, der mit seiner Linienführung sowie den unterschiedlichen Ufer und Böschungsausbildungen auf die jeweilige stadträumliche Situation reagiert. An ausgewählten Stellen führen Treppenanlagen, Sitzstufen, Spielmöglichkeiten und eine Kneippanlage unmittelbar an den etwas ins Gelände eingeschnittenen Wasserlauf.


Park am Gleisdreieck – Westpark

Berlin, Deutschland 19 ha / Fertigstellung 2012

Mit dem Bau des Parks auf dem Gleisdreieck südlich des Potsdamer Platzes in Berlin wird die Wiedereingliederung eines Areals in das städtische Gefüge eingeleitet, das durch die Bahnnutzung seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine aus dem Umfeld herausgehobene Exklave gebildet hat.



Die klar ablesbare Raumkomposition stellt sich den in Teilen indifferenten Außengrenzen und vielfältigen Flächenformen entgegen. Sie gibt dem Park eine unverwechselbare und erinnerungsfähige Gestalt im Berliner Freiraumkanon.

Als 'Grüne Pause' in der Stadt steht der Park auf dem Gleisdreieck für eine gleichzeitig kontemplative, wie auch anregende Langsamkeit und zielt auf die verfeinerte, sinnliche Wahrnehmung der Stadt.

Freimachung Ostpark bis Herbst 2009
/ Baubeginn Ostpark ab Herbst 2009
/ Perspektiven: Stand Vorentwurf


Ruhrpromenade und Henneboulevard

Meschede, Deutschland 1,5 ha / Fertigstellung 2012

Die klar ablesbare und grosszügige Raumkompositionen des Henne-Boulevards und der Ruhr-Promenade verstehen sich in ihrer Offenheit als Kontrast zur innerstädtischen Dichte und schaffen mit der Prägnanz eines ‘gestalteten‘ Freiraums ein eigenständiges Gegenüber zur umgebenden Stadt.

Die Sichtbeziehungen zwischen den wichtigen, stadtbildprägenden Gebäuden und den neuen Freiräumen werden durch klare Gliederungen gestärkt bzw. durch ‘Freiräumen‘ erst ermöglicht. Die beschriebenen Qualitäten verbinden die vielseitigen Ansprüche der Bewohner auf städtisches Leben und ‘grüner‘ Erholung im direkten Kontakt mit dem Element Wasser. Wir hoffen die neuen Stadträume werden so zum Impulsgeber für die weitere Entwicklung der Innenstadt, die Ruhr und die Henne selbst lebendige und abwechslungsreiche Attraktionen in Meschede.


Stadtpromenade am Finowkanal

Eberswalde, Deutschland 21 ha / Fertigstellung 2012

Ausgangspunkt ist der naturnahe Eindruck des Kanals im Stadtbild und die Klärung des Gegenübers von Landschafts- und Stadtraum.

Die Schwärzemündung als landschaftliche Verknüpfung des Altstadt-Carrés mit den neuen Freiräumen am Finowkanal und der Stadtschleuse wird inszeniert: Der Landschaftsraum wird bis an die nördliche Altstadtkante herangeholt und von neuen baulichen Raumkanten gefasst. Die Bebauung reicht bis an den Kanal und markiert die Übergänge zur neuen linear ausgebildeten Stadtpromenade am Fluss, die in ihrem Richtungsverlauf mehrfach leicht verschwenkt wird und den Parkraum in abwechslungsreiche Teilabschnitte für Sport, Spiel und Aufenthalt gliedert. Der neue Stadtpark an der Schwärzemündung ist das großzügige Entreè zur Altstadt, eine stadträumliche Übersetzung und Neuinterpretation des ehemaligen Mühlentores. Der neue Städtebau am Schwärzepark ist in Anlehnung an die ‘dichte‘ Altstadt eine präzise und raumbildende Setzung, die den Landschaftsraum des Finowkanals um einen städtischen Abschnitt bereichert.

in Zusammenarbeit mit Jörg Wessendorf Architekt


Ostseepassage Teichland

Teichland (n. Cottbus), Deutschland 3 ha / Fertigstellung 2012

Die natürlichen Gegebenheiten des Ortes sind Grundlage des Konzepts.

Die Ostseepassage Teichland wird zu einer stimmungsvollen Wegeverbindung, die die Reize der örtlichen Landschaft thematisiert und dem Besucher auf selbstverständliche Weise präsentiert.
Das Band versteht sich als ein weiterer wertvoller Baustein der touristischen Infrastruktur der Gemeinde Teichland, und ist gleichzeitig eine selbstverständliche Verbindung im Ortsgefüge. Dies birgt die Herausforderung, einerseits dem Besucher von ausserhalb etwas Besonderes zu bieten und die Charakteristik der Landschaft zu vermitteln, andererseits eine alltägliche, zeitlose Wegeverbindung für die Bewohner der Gemeinde Teichland zu etablieren.


FU Campus

Berlin, Deutschland 5 ha / Fertigstellung 2012

Ziel ist es, den in die Jahre gekommen Alten Campus der Freien Universität Berlin heutigen funktionalen und gestalterischen Bedürfnissen anzupassen und den ursprünglichen Charakter eines in sich geschlossenen Campus wieder herzustellen. 

In Anlehnung an den Gestaltungsansatz der Nachkriegsmoderne sehen wir eine großzügige, zusammenhängende Aue als landschaftliche Mitte der Universitätsgebäude. Die Ergänzung des Baumbestandes mit lichten Baumhainen und die Zusammenfassung linearer Gehölzstrukturen bilden die Kulissen für die Weite der Lichtung. Die klare Gliederung von extensiven Wiesen und Eingangsplätzen bedingt eine einheitliche Gestalt entlang der Straßenräume.

Die Komposition der Raumeinheiten lässt neue Wechselwirkungen zwischen Innen und Außen, zwischen „Institutsbewohnern" und Passanten entstehen. Der neue Grünzug ist kein eigener Solitär im Universitätsgelände, vielmehr assimiliert er die vorhandenen Qualitäten und bündelt sie vom Henry-Ford- Bau bis in den Thielpark hinein.


Freiräume entlang der Strunde

Bergisch Gladbach, Deutschland 3 ha / Fertigstellung 2012

Das Zusammenspiel von Geschäften, städtischem Wohnen, Kulturorten und großzügigen Freiräumen besitzt das Potential für die Entstehung eines abwechslungsreichen, spannungsvollen und lebendigen Stadtteils. 

Die Überlagerungen und Vielfalt von Nutzungen innerhalb unterschiedlicher Raumfolgen ist die beste Voraussetzung für einen lebendigen Freiraum.

Die Qualitäten der neuen Freiräume verbinden die vielseitigen Ansprüche der Bewohner auf städtisches Leben und ‘grüner‘ Erholung im direkten Kontakt mit dem Element Wasser.


Grüne Achse Leinefelde, Bonifatiusplatz

Leinefelde, Deutschland 2,5 ha / Fertigstellung 2012

Atelier Loidl // Grüne Achse Leinefelde, Bonifatiusplatz

Die Grüne Achse Leinefelde ist eine durchgängige Fuß- und Radwegverbindung, welche die Freiraumqualitäten entlang des Hauptweges von der Kernstadt bis in die Landschaft bündelt und neu gestaltet.

Mit der Realisierung der ersten beiden Abschnitte der Grünen Achse in den letzten Jahren wurde die Basis für eine Stabilisierung der Stadttruktur entlang des Grünzuges geschaffen.Der neu gestaltete Märtens Teich ist bereits nach einem Jahr ein wichtiger Bestandteil des Stadtgefüges geworden, neue qualitätsvolle Nutzungen im Umfeld befinden sich in Planung, die Aufenthaltsmöglichkeiten am Ufer werden rege genutzt.Mit der Fertigstellung des Bahnhofsvorplatzes wird ein angemessener, repräsentativer Empfang für die Besucher Leinefeldes geschaffen.Los 03 Goethestraße - Bonifatiusplatz: Die SüdstadtLeinefeldes ist stark von räumlicher Umstrukturierung und demografischem Wandel betroffen. Unser Ziel ist es, über die Freiraumgestaltung in der städtebaulich heterogenen Struktur neue Qualitäten zu schaffen, die zur Stabilisierung des Stadtgebietes beitragen. Der Hauptweg wird von der Goethestraße bis zum Bonifatiusplatz fortgesetzt und orientiert sich in Materialität und Formensprache an der Gestaltung des Märtens Teich.


Nuthepark Nord, 3. Bauabschnitt

Luckenwalde, Deutschland 1,5 ha / Fertigstellung 2012

Der Nuthepark-West liegt im Stadtgebiet Luckenwaldes. Er umfasst die westliche Seite des Parks zwischen Haag und Nuthe.

Zwei parallel laufende Wege charakterisieren den Grünzug entlang des Haags als Rad- und Skateweg. Vier markante Plätze öffnen den Park - das Entree am Markt, der Platz am Karridelbrunnen mit einer Schwanentreppe, der Übergang zum Volltuchgelände und der Fläche vor dem Vierseithof.


Rheinufer Wesseling, 1. Bauabschnitt

Wesseling, Deutschland 7 ha / Fertigstellung 2011

Die zukünftige Entwicklung des Rheinufers in Wesseling, sowie die gemeinsame Präsentation der Stadt und der Chemieindustrien am Rhein, erfordern eine präzise Auseinandersetzung mit dem Charakter des Ortes, der eine spannende Schnittstelle zwischen Naturraum und Industrielandschaft bildet.

Die exponierte Uferlage mit ihrer Landschafts- und Industriekulisse prägt schon heute das Freiraumpotential der Stadt Wesseling zum Rhein.



Mit dem Forum :chemtech an der Ruttmanns Wiese erhält die Beziehung zwischen Stadt und Chemie eine neue Landmarke an prominenter Stelle.

Die im Entwurf skizzierte Interpretation des Rheinufers, die Transformation bestehender Typologien und die Addition mit artifiziellen Freiraumobjekten verstehen sich als authentische und sinnliche Freirauminszenierug.

In Zusammenarbeit mit Bruno Fioretti Marquez Architekten


Leonard Grosch

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-0 Partner

Atelier Loidl // Leonard Grosch

grosch@atelier-loidl.de

1973 geboren in München

// Ausbildung zum Staudengärtner in München

// Studium der Landschaftsarchitektur in Dresden, Kopenhagen und Berlin

// Diplom an der TU Berlin

// Seit 2003 Leiter Wettbewerbe im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten

// Seit 2006 Partner im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten

// Mitglied der Architektenkammer zu Berlin,
No. 12089


Bernd Joosten

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-10 Partner

Atelier Loidl - Bernd Joosten

joosten@atelier-loidl.de

1966 geboren in Viersen

// Ausbildung zum Landschaftsgärtner in Deutschland und den Niederlanden

// 1994 Landschaftsgärtnermeister

// Studium der Landschaftsarchitektur in Berlin

// Diplom an der TU Berlin

// Seit 1996 Projektleitung im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten

// Seit 2005 Partner im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten

// Mitglied der Architektenkammer zu Berlin,
No. 11480


Lorenz Kehl

Solingen / Tel. 0049-212-599-1999 Partner

Atelier Loidl // Lorenz Kehl

nrw@atelier-loidl.de

1964 geboren in Heide

//  Ausbildung zum Landschaftsgärtner in Tellingstedt

//  Studium der Landschaftsarchitektur in Berlin

//  Diplom an der Technischen Universität Berlin

//  Seit 1993 Projektleiter Atelier LOIDL Landschaftsarchitekten

//  Seit 2005 Partner Atelier LOIDL Landschaftsarchitekten


Irina Brune

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-12 Projektleitung

Atelier Loidl // Irina Brune

brune@atelier-loidl.de

1974 geboren in Arnsberg

//  Studium der Landschafts- und Freiraumplanung in Hannover

//  2001 Diplom an der Technischen Universität Hannover

//  Bis 2010 Mitarbeit und Projektleitung Camlins Landscape Architects, Wales

//  Mitglied des Landscape Institute, UK

//  Seit 2010 Projektleitung im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten


Michael Gareis

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-20 Wettbewerbe

Atelier Loidl // Michael Gareis

gareis@atelier-loidl.de

1983 geboren in Wriezen

// Seit 2004 Studium der Landschaftsarchitektur an der TU Berlin

// Von 2007 bis 2010 Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft an der TU Berlin

// Seit 2010 Mitarbeiter im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten


Stefan Grieger

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-14 Wettbewerbe

Atelier Loidl // Stefan Grieger

grieger@atelier-loidl.de

1982 geboren in Dresden

//  2002 - 2009 Studium der Landschaftsarchitektur (Diplom) an der TU Dresden

//  Tätigkeit als studentische Hilfskraft an der TU Dresden, sowie Mitarbeit  in diversen Landschaftsarchitektur - und Architekturbüros

//  2008 Schinkelpreis

//  2009 Architekturpreis der TU Dresden

//  2009 - 2010 Wettbewerbsleitung im Büro
A24 Landschaft

//  Seit 2010 Mitarbeit im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten


Franziska Gulich

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-18 Realisierung

Atelier Loidl // Franziska Gulich

gulich@atelier-loidl.de

1976 geboren in Zittau

// 1995-2002 Studium der Landschaftsarchitektur (Diplom) an der TU Berlin

// 2003-2010 Mitarbeit in verschiedenen Planungsbüros  u.a. Ingenieurbüro Ahner/Brehm, relais Landschaftsarchitekten

// Seit 2010 Mitarbeit im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten


Benjamin Gutsche

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-16 Wettbewerbe

Atelier Loidl // Benjamin Gutsche

gutsche@atelier-loidl.de

1981 geboren in Berlin

// 2002 - 2008  Studium der Landschaftsarchitektur (Diplom) an der TU Berlin

// 2006 - 2008 Tutor mit Lehraufgaben am FG Landschaftsarchitektur / Freiraumplanung TU Berlin

// Praktika in der Schweiz, Japan und Berlin

// Seit 2007 Mitarbeit im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten

// 2008 - 2011 Studium der Architektur (B.Sc.) an der TU Berlin

// 2009 Stipendium der gmp-Stiftung von Gerkan, Marg und Partner

// 2009 Stipendiat an der Academy for Architectural Culture, Hamburg

// Seit 2011 Studium der Architektur (M.Sc.) an der TU Berlin




Knut Hammesfahr

Solingen / Tel. 0049-212-599-1999 Bauleitung / Vergabe

Atelier Loidl // Knut Hammesfahr

nrw@atelier-loidl.de

1974 geboren in Solingen

// 2001 Diplom an der Gesamthochschule Essen, Schwerpunkt Gartenbau/Baubetrieb

// 2001 – 2002 Bauleitung bei Fa. Riess Strassenbau GmbH

// 2002 – 2006 Bauleitung bei Fa. Sieg Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau

// Seit 2006 Bauleitung im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten


Norman Harzer

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-13 Projektleitung

Atelier Loidl // Norman Harzer

harzer@atelier-loidl.de

1976 geboren in Dresden

// 2002 - 2008 Studium der Landschaftsarchitektur (Diplom) an der TU Dresden

// Tätigkeit als Wissenschaftliche Hilfskraft an der TU Dresden, sowie Mitarbeit in diversen Büros

// Seit 2008 Projektleitung im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten


Anna Jan

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-14 Wettbewerbe

Atelier Loidl // Andreas Lipp

jan@atelier-loidl.de

1975 geboren in Balchasch, Kasachstan

// 1997 - 2004 Studium der Landschaftsarchitektur (Diplom) an der TU Kassel

// 2005 - 2006 Mitarbeit bei BBZL

// Seit 2006 Projektleitung im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten


Claudia Köllner

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-12 Wettbewerbe

Atelier Loidl // Claudia Köllner

koellner@atelier-loidl.de

1981 geboren in Gotha

// 2000 - 2002 Ausbildung zur Baumschulgärtnerin

// 2002 - 2008  Studium der Landschaftsarchitektur (Diplom) an der TU Dresden und der ENSAP Bordeaux

// Seit 2008 Mitarbeit im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten


Dorothee Krause

Solingen / Tel. 0049-212-599-1999 Realisierung

Atelier Loidl // Dorothee Krause

nrw@atelier-loidl.de

1968 geboren in Neuss

// 1993 Ausbildung zur Schreinergesellin in Grevenbroich

// 1993 - 1995 Studium der Innenarchitektur an der FH Darmstadt

// 1995 - 2003 Designstudium (Diplom)  an der FH Krefeld

// 2005 - 2007 Mitarbeit im Landschaftsarchitekturbüro Georg Penker in Neuss

// Seit 2007 Mitarbeit im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten in Duisburg


Grischa Leifheit

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-17 Freier Architekt

Atelier Loidl // Grischa Leifheit

post@grischaleifheit.net

1969 geboren in Wermelskirchen

// 1990-1998 Studium der Kunstgeschichte und Architektur in Hamburg und Dessau (Diplom)

// 1999 – 2000 DAAD-Stipendiat Kunstakademie Kopenhagen

// 1998-2010 Mitarbeit bei Architekten Gössler in Berlin und Hamburg, und bei Juul Frost Arkitekter in Kopenhagen/Dänemark

// Seit 2010 Zusammenarbeit mit Jörg Wessendorf und Atelier Loidl Landschaftsarchitekten und Stadtplaner

// Mitglied der Architektenkammer Hamburg, Nr. 7601


Andreas Lipp

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-12 Realisierung

Atelier Loidl // Andreas Lipp

lipp@atelier-loidl.de

1977 geboren in Düsseldorf

// 1998 - 2001 Ausbildung zum Landschaftsgärtner

// 2001 - 2007 Studium der Freiraumplanung (Diplom) an der FH Osnabrück

// Seit 2005 Projektleitung im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten


Flavia Mameli

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-0 Presse & Kommunikation

mameli@atelier-loidl.de

1981 geboren in Germersheim am Rhein

// Studium des Produktdesign an der Universität der Künste Berlin

// Diplom an der Universität der Künste Berlin

// Seit 2004 Arbeit als Freie Produktdesignerin

// Seit 2011 Presse & Kommunikation Atelier Loidl Landschaftsarchitekten


Anne Mertins

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-20 Wettbewerbe

Atelier Loidl // Anne Mertins

mertins@atelier-loidl.de

1986 geboren in Neustrelitz

// Seit 2006 Studium der Landschaftsarchitektur an der Universität Kassel

// Seit 2009 studentische Mitarbeit im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten


Eva Stokman (Mühlbauer)

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-16 Projektleitung

Atelier Loidl // Eva Mühlbauer

stokman@atelier-loidl.de

1974 geboren in München

// Studium der Landschaftsarchitektur in Hannover, Bologna und Rotterdam

// Diplom an der Technischen Universität Hannover

// 2002-2003 Mitarbeit bei LohausCarl Landschaftsarchitekten

// Seit 2003 Projektleitung bei Atelier Loidl Landschaftsarchitekten

// 2006-2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dresden

// Mitglied der Architektenkammer zu Berlin, No. 11873


Felix Schwarz

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-11 Projektleitung

Atelier Loidl // Felix Schwarz

schwarz@atelier-loidl.de

1971 geboren in Erlangen

// 1993 - 2002 Studium der Landschaftsarchitektur (Diplom) an der TU Berlin

// 1999 - 2007 Projektleitung und Büroleitung bei Weidinger Landschaftsarchitekten

// Seit 2007 Projektleitung im Atelier Loidl Landschaftsarchitekten


Jörg Wessendorf

Berlin / Tel. 0049-30-300-2445-17 Freier Architekt

Atelier Loidl // Jörg Wessendorf

jw@studio-wessendorf.de

1974 geboren in Hagen

// 1996 - 2003  Studium der Architektur an der TU Dresden, der Eidgenössischen Hochschule Lausanne und der TU Berlin

// 2003 Diplom an der TU Berlin

// 2003 - 2007 tätig für Bruno Fioretti Marquez Architekten, Leon Wohlhage Wernik Architekten, Müller Reimann Architekten und Kleihues+Kleihues

// Seit 2007 Zusammenarbeit mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten und Stadtplaner

//Mitglied der Architektenkammer zu Berlin,
No. 12371


Büro Berlin

Berlin, Deutschland

Atelier Loidl // Berlin

Am Tempelhofer Berg 6
10965 Berlin
Deutschland

T +49[0]30-30024450

F +49[0]30-300244528

E-mail: office@atelier-loidl.de


Büro Solingen

Solingen, Deutschland

Atelier Loidl_Solingen

Gasstraße 10-18
42657 Solingen
Deutschland

T +49[0]212-5991999

F +49[0]212-2895855

E-mail: nrw@atelier-loidl.de


Impressum


Atelier Loidl Landschaftsarchitekten

// Am Tempelhofer Berg 6
// 10965 Berlin
// Deutschland

// T +49[0]30-30024450
// F +49[0]30-300244528

// E-mail: office@atelier-loidl.de
// Internet: www.atelier-loidl.de

// Vertretungsberechtigte:
Leonard Grosch, Bernd Joosten, Lorenz Kehl

// Partnerschaftsregisternummer: PR556B2

// Umsatzsteuernummer: 14/B77/63569

// Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE240681922